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Automationssysteme für die Fahrzeugherstellung

Unter dem Dach Columbus McKinnon verfügen die beiden Marken Unified und Magnetek über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung, wenn es um die Bereitstellung von Automationssystemen für die Automobilindustrie geht.

automotive hero

Automation der Fahrzeugherstellung von A bis Z

Vom ersten Schritt im Prozess der Fahrzeugherstellung bis zu dem Moment, in dem das Fahrzeug in der Endmontage vom Band fährt, spielt die Automationstechnik eine entscheidende Rolle. Zeit ist Geld, somit ist Produktivität die maßgebliche Größe, und die verfügbare Betriebszeit ein äußerst wichtiger Faktor.

Die Optimierung der Abläufe am Band war deshalb seit jeher ein wesentliches Element in jedem Automobilwerk, und Automatisierung kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten. 1954 führte General Motors den Unimate – den ersten Industrieroboter – ein, und ist seitdem einer der Automobilhersteller in den USA, die am stärksten auf robotergestützte Automationstechnik setzen. Doch das war erst der Anfang. Die Automationstechnik in der Fahrzeugherstellung entwickelt sich ständig weiter und ermöglicht den Autobauern, Ihre Produktivität immer weiter zu steigern.

Was also ist Automation der Fahrzeugherstellung?

Einfach ausgedrückt, ist unter der Automation der Fahrzeugherstellung die Nutzung computerprogrammierter Maschinenausrüstung bei der Montage eines Autos zu verstehen. Die Automationstechnik in der Fahrzeugherstellung reicht von einem vorprogrammierten Brückenkran, der immer wieder Getriebe an eine eingestellte Position in einem Werk liefert, bis zu Roboterarmen, die ganz ohne Unterstützung durch einen Menschen Windschutzscheiben einbauen. Diese Technik ermöglicht nicht nur kürzere Taktzeiten, sondern senkt auch die Wahrscheinlichkeit von durch Menschen verursachten Fehlern und Unfällen.

 

Automatisierte Fahrzeugherstellungssysteme von Columbus McKinnon

Unter dem Dach Columbus McKinnon verfügen die beiden Marken Unified und Magnetek über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung, wenn es um die Bereitstellung von Automationssystemen für die Automobilindustrie geht. Unsere primären Lösungen sind im gesamten Fertigungsprozess der Automobilindustrie zu finden, einschließlich ergonomischer und autonomer Arbeitsplätze wie ProPath und Intelli-Guide™.

  • Karosserierohbau (Body-in-White, BIW)
    In der BIW-Phase wird der noch nicht lackierte Stahlrahmen eines Fahrzeugs montiert. Der Fahrzeugrahmen wird an eine genau definierte Position am Montageband geliefert, und Roboterarme oder Arbeiter übernehmen dann die Montagearbeiten: sie schweißen, nieten, klammern, kleben oder führen Laserlötungen aus.

  • Karosseriewerk
    Während das Fahrzeugskelett in der BIW-Phase zusammengebaut wurde, folgt die Montage der Außenteile wie Dach, Seitenwände, Türen, Motorhaube, Kofferraum, Stoßfänger und weiteren erst in dieser Phase. Statt alle diese Bauteile einzeln nacheinander zu holen, werden die Elemente von einem automatischen Dispositionssystem automatisiert abgerufen, sodass der Arbeiter am Band während dieser Zeit das vorherige Element befestigen kann. Dadurch wird die Taktzeit erheblich verkürzt.

  • Lackiererei
    Fahrzeuge werden mit einem elektrostatischen Verfahren lackiert. Dabei werden die Lacktröpfchen und die zu lackierenden Teile mit entgegengesetzten Ladungen elektrisch aufgeladen. Da sich die entgegengesetzten Ladungen anziehen, haftet der Lack nur an den dafür vorgesehenen Produkten. Für diesen Prozess werden hohe Spannungen bis 700 VDC benötigt, deshalb ist sinnvoll, dass sich keine Menschen in dem Bereich aufhalten, sondern alles automatisch abläuft.

  • Innenausstattung und Fahrgestell
    In dieser Phase werden alle Baugruppen vom HLK-System und den Sitzen bis zum Radio und dem Armaturenbrett eingebaut. Wenn die Innenausstattung fertig ist, findet die „Hochzeit“ statt, d. h. die Karosserie wird auf das Fahrgestell gesetzt.



  • Antriebsstrang
    Während der Ausführung der oben beschriebenen Schritte wird der Antriebsstrang in einem anderen Bereich des Werks montiert. Motor und Getriebe werden zusammengebaut, alle Schrauben werden mit dem korrekten Drehmoment angezogen, Drehmomentdämpfung und Zündkerzeneinstellung werden durchgeführt. Dies ist ein entscheidender Schritt im Prozess und einer, bei dem die Automation der Fahrzeugherstellung eine wichtige Rolle spielt. Durch den Einsatz unserer Automationstechnologie haben wir wesentlich dazu beigetragen, dass ein Automobilhersteller die Taktzeit in der Motor- und Getriebemontage von 58 Sekunden auf 22 Sekunden verkürzen konnte.

Ganz gleich, ob es Ihnen in erster Linie um kürzere Taktzeiten oder die Verbesserung von Sicherheit und Qualität am Montageband geht, die Integration von Automationssystemen in den Prozess der Fahrzeugherstellung kann nicht nur sofort sichtbare, sondern auch langfristige Vorteile bieten. Machen Sie den ersten Schritt und finden Sie die richtige Automationslösung für Ihren Betrieb. Sprechen Sie dazu gleich heute mit einem unserer Spezialisten für Automation in der Fahrzeugherstellung.